25 Tipps für deine Zeltküche im Winter

Sobald der Kocher in der Zeltküche im Winter brennt, stellt sich bei mir auch bei großer Kälte so etwas wie Behaglichkeit ein. (Foto: Malte Hübner)

Das Kochen nimmt eine wichtige Rolle in der Routine auf Wintertouren ein. Schnee wird geschmolzen, Essen zubereitet und ein kleines bisschen Wärme erzeugt. Für die Zeltküche im Winter habe ich daher die wichtigsten Erfahrungen und Tipps zusammengestellt, damit alles gut gelingt, aber lies selbst.

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Der richtige Zeltplatz bei Wind und Sturm

Damit du nicht über Nacht vom Triebschnee begraben wirst, ist ein geschützter Zeltplatz bei Wind und Sturm besonders wichtig. Auch eine Schneemauer kann helfen. (Foto: Malte Hübner)

Wenn der Tag sich dem Ende neigt, die Beine müde werden und der Bauch sich mit der Bitte um eine warme Mahlzeit meldet, ist es Zeit, sein Lager aufzuschlagen. Besser ist es meistens, nicht erst dann mit der Suche nach einem geeigneten Zeltplatz anzufangen. Bei schönem Wetter könntest du dir dafür einfach eine Stelle mit festem Schnee und prima Aussicht suchen. Aber wie sieht es aus, wenn ordentlich Wind geht? Oder wenn das Wetter über Nacht unerwartet umschlägt?

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Winteroptimiertes Zwiebelprinzip statt dicker Daunenschicht

Als winteroptimiertes Zwiebelprinzip kommen spezielle Stoffe und Schichten besser infrage als andere. (Foto: Malte Hübner)

Das Zwiebelprinzip ist dir sicher aus anderen Blogs oder Outdoormagazinen bekannt. Es sieht vor, dass die einzelnen Kleidungsschichten unterschiedliche Funktionen erfüllen und daher auch verschiedene Anforderungen an das Gewebe gestellt werden. Für die meisten Touren über das Jahr reicht es vollkommen, ein Baselayer, eine zweite Schicht zum Wärmen und ggf. darüber eine Jacke zu kombinieren. Für Wintertouren bietet es sich aber an, das bekannte Modell etwas genauer anzuschauen und als winteroptimiertes Zwiebelprinzip weiter zu entwickeln.

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