Skibindungen und Skistiefel

Auf meinen Touren habe ich bisher auf eine Kabelbindung und die passenden Stiefel im NN75-System vertraut. Meine Stiefel fallen dabei zwei Nummern größer aus, damit auch noch genug Socken hinein passen.
Auf meinen Touren habe ich bisher auf eine Kabelbindung und die passenden Stiefel im NN75-System vertraut. Meine Stiefel fallen dabei zwei Nummern größer aus, damit auch noch genug Socken hinein passen. (Foto: Malte Hübner)

Auch wenn für die ersten Versuche Schneeschuhe eine gute Wahl sind, greifen doch die meisten Menschen auf Wintertouren im skandinavischen Fjell auf Fjellski zurück. Diese Art Ski sind breiter als Langlaufski, aber schmaler als Abfahrtski und weniger tailliert. Ebenso speziell sind die Bindungen wie zum Beispiel die Kabelbindung im Telemarkstil, die den Ski und deine Stiefel miteinander verbinden. Welche Modelle sich dabei besser eignen und welche nicht, möchte ich kurz erläutern.
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Pulka Gewicht und richtige Beladung

Eine Pulka, zwei Personen, zehn Tage, absolut autark, unter 50 Kg Pulka Gewicht
Eine Pulka, zwei Personen, zehn Tage, absolut autark, unter 50 Kg Pulka Gewicht (Foto: Malte Hübner)

Eine Pulka mit viel Platz birgt immer auch die Versuchung, den vielen Stauraum auszunutzen und zu viel einzupacken. Ein zu hohes Pulka Gewicht macht aber auf Tour keinen Spaß. Daher möchte ich hier einige Hinweise zum sinnvollen Packen und zum Reduzieren der Ausrüstung geben. An Ende kannst du vielleicht noch das eine oder andere Kilo beim Gewicht der Pulka einsparen. Auch die Beladung der Pulka mit richtiger Gewichtsverteilung kommt dabei zur Sprache.

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Navigation im Winter und bei Whiteout

Die Navigation im Winter ist bei Whiteoute schwierig, zumal wir bei der Überquerung des Sees entweder Rechts- oder Linksdrall hatten
Die Navigation im Winter ist bei Whiteout schwieriger, zumal wir bei der Überquerung des Sees entweder Rechts- oder Linksdrall hatten (Foto: Lutz Grünke)

Bei der Navigation im Winter läuft einiges anders als im Sommer, selbst wenn du auf viel begangenen Sommerwegen unterwegs bist. Die farbigen Markierungen an Steinen sind in der Regel vom Schnee bedeckt. Deswegen markieren die Tourismusverbände die Winterwege mit roten Holzkreuzen, Birkenreisig oder Bambusstäben. Leider geschieht auch das teilweise nur um die Osterfeiertage, weil dann am meisten los ist. Du solltest dich daher im Gelände immer auch ohne diese Orientierungshilfen selbstständig zurechtfinden können. Das beste Mittel dazu sind Karte und Kompass.

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