Ein wenig Wärme im Zelt

Den wahren Luxus eines Zeltofens im Lavvu können wir uns nur im Basislager gönnen. Unterwegs mit Pulka braucht es andere Ideen für etwas Wärme im Zelt.
Den wahren Luxus eines Zeltofens im Lavvu können wir uns nur im Basislager gönnen. Unterwegs mit Pulka braucht es andere Ideen für etwas Wärme im Zelt. (Foto: Malte Hübner)

Sobald die Sonne im winterlichen Fjell verschwindet, wird es merklich kälter. Das Zelt schützt dich zwar vor dem eisigen Wind, aber für ein wenig Wärme im Zelt braucht es mehr, da es kaum isoliert. Die einzige dauerhafte Heizquelle ist deine Körperwärme und dein Schlafsack kann damit richtig gemütlich werden. Voraussetzung ist aber, dass du nicht zu ausgepowert bist und noch genug innere Wärme erzeugen kannst. Für etwas zusätzliche Wärme gibt es verschiedene Möglichkeiten, die ich dir hier vorstellen möchte.

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Kälte und Frieren

In der Pause braucht man bei strenger Kälte eine Daunenjacke, um nicht zu frieren und auszukühlen.
In der Pause braucht man bei strenger Kälte eine Daunenjacke, um nicht zu frieren und auszukühlen. (Foto: Lutz Grünke)

Was als kalt empfunden wird, hängt vor allem vom subjektiven Kälteempfinden der frierenden Person ab. Es gibt eben Frostbeulen und hartgesottene Frauen und Männer mit innerer Hitze. Draußen muss unser Körper selbst für Wärme sorgen. Er ist das Wärmekraftwerk und unsere Kleidung seine Isolation. In der Regel wärmt Kleidung nicht, sondern isoliert und hält die Wärme am Körper. Wir frieren, wenn entweder nicht genug Wärme produziert wird oder die Isolation nicht ausreicht.

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