Skibindungen und Skistiefel

Auf meinen Touren habe ich bisher auf eine Kabelbindung und die passenden Stiefel im NN75-System vertraut. Meine Stiefel fallen dabei zwei Nummern größer aus, damit auch noch genug Socken hinein passen. (Foto: Malte Hübner)

Auch wenn für die ersten Versuche Schneeschuhe eine gute Wahl sind, greifen doch die meisten Menschen auf Wintertouren im skandinavischen Fjell über kurz oder lang auf Fjellski zurück. Diese Art Ski sind breiter als Langlaufski, aber schmaler als Abfahrtski und vor allem weniger tailliert. Ebenso speziell sind die Bindungen wie zum Beispiel eine Kabelbindung im Telemarkstil, die den Ski und deine Stiefel miteinander verbinden. Welche Modelle sich dabei besser eignen und welche nicht, möchte ich kurz erläutern.

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Worauf es bei Gamaschen ankommt

Gute Gamaschen sollten an den Beinen eng anliegen ohne einzuengen (Foto: Lutz Grünke)

Sobald der Schnee tiefer wird, kann es passieren, dass man darin einsinkt. Loser Schnee gelangt dann schnell in das Hosenbein oder bis in die Stiefel. Schmilzt er dort, werden zuerst die Strümpfe und dann die Stiefel durchfeuchtet. Da nasse Füße auf Tour aber äußerst unangenehm oder sogar gefährlich sind, schützen sich die meisten Winterwanderer mit Gamaschen.

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Wie man warme Füße behält

Warme Füße erfordern ein Sockensystem aus verschiedenen Schichten (Foto: Malte Hübner)

Die größte Gefahr für Erfrierungen besteht an den weit vom Herz entfernten Körperteilen. Die Füße sind daher besonders empfindlich und müssen sehr gut vor Kälte geschützt werden. Am besten verfährt man dabei nach dem optimierten Zwiebelprinzip. Welche Tricks gibt es noch für warme Füße?

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