Zehn Gefahren auf Wintertour (außer Kälte)

Zu den Gefahren auf Wintertour gehört auf jeden Fall die Orientierungslosigkeit
Zu den Gefahren auf Wintertour gehört auf jeden Fall die Orientierungslosigkeit (Foto: Lutz Grünke)

Zu den größeren Gefahren auf Wintertour zählt auf jeden Fall die Kälte. Ab minus 20° Celsius abwärts funktioniert einfach alles anders. Dennoch möchte ich diesmal nicht direkt auf die Temperaturen eingehen. Stattdessen zeige ich mit dieser Liste zehn Gefahren auf Wintertour, die nur unmittelbar etwas mit Kälte zu tun haben. Spoiler-Warnung: Wirklich gefährlich wird es erst bei Punkt 10!

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Redundanz und Ersatzteile auf Wintertour

Als Ersatz für den Winterkocher kann entweder ein zweites Modell oder ein Notkocher mit auf Wintertour.
Als Ersatz für den Winterkocher kann entweder ein zweites Modell oder ein Notkocher mit auf Wintertour. (Foto: Malte Hübner)

Sicherheit steht bei der Ausrüstung auf Wintertouren an erster Stelle. Dafür gibt es hohe Mindestanforderungen an die Ausrüstung in puncto Robustheit und Verlässlichkeit. Für die wichtigsten Gegenstände braucht es sogar Redundanz als Reserve. Das schafft schnell zusätzliches Gewicht. Zwar macht ein Kilo mehr oder weniger in der Pulka nicht ganz so viel aus wie in einem Rucksack, aber dennoch halte ich viel davon, auch im Winter am Gewicht zu sparen. In diesem Beitrag geht es darum, wann Ersatzteile auf Wintertour sinnvoll sind und wie du deine Ausrüstung clever aufeinander abstimmen kannst.

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Navigation im Winter und bei Whiteout

Die Navigation im Winter ist bei Whiteoute schwierig, zumal wir bei der Überquerung des Sees entweder Rechts- oder Linksdrall hatten
Die Navigation im Winter ist bei Whiteout schwieriger, zumal wir bei der Überquerung des Sees entweder Rechts- oder Linksdrall hatten (Foto: Lutz Grünke)

Bei der Navigation im Winter läuft einiges anders als im Sommer, selbst wenn du auf viel begangenen Sommerwegen unterwegs bist. Die farbigen Markierungen an Steinen sind in der Regel vom Schnee bedeckt. Deswegen markieren die Tourismusverbände die Winterwege mit roten Holzkreuzen, Birkenreisig oder Bambusstäben. Leider geschieht auch das teilweise nur um die Osterfeiertage, weil dann am meisten los ist. Du solltest dich daher im Gelände immer auch ohne diese Orientierungshilfen selbstständig zurechtfinden können. Das beste Mittel dazu sind Karte und Kompass.

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