„Der Weg führt genau hier lang, da wird schon nichts passieren.“ Oder noch weiter zugespitzt: „Im Fjell gibt es keine Lawinen!“ Wer öfter im skandinavischen Winter mit Fjellski und Pulka unterwegs ist, hat diese Sätze zum Thema Lawinensicherheit vielleicht schon gehört oder sich selbst bei dem Gedanken daran ertappt. Und auf den ersten Blick stimmt es: Während sich Alpinisten beim Skitourengehen durch 35 Grad steile Rinnen kämpfen, bewegen wir uns auf den Hochebenen des Winterfjells meist in einem Gelände, das eher einer sanften Hügellandschaft entspricht. Die Gefahr ist daher zwar deutlich geringer, aber sie lauert im Detail. In diesem Beitrag geht es darum, wie du Lawinengefahren im Winterfjell erkennen und diesen vorbeugen kannst.
Inhaltsverzeichnis
Topographie des Winterfjells: Wo lauert die Gefahr?
Mit Fjellski und Pulka bewegst du dich in der Regel nicht im steilen Gelände und Abfahrten von Hängen mit mehr als 30 Grad Hangneigung schließen sich durch das schwere Gepäck ohnehin aus. Ab dieser Neigung steigt das Lawinenrisiko erheblich an, am höchsten ist es statistisch bei 38 Grad. Die Konsequenz ist so einfach wie nützlich: Vermeide solche Bereiche konsequent und du hast den Großteil der Lawinenprävention erledigt.
Zwei tückische Situationen für Lawinengefahren im Fjell
Zum einen könnte es passieren, dass du beim Traversieren – also dem seitlichen Queren eines Hanges – von einem flachen Abschnitt mit weniger Neigung unerwartet in ein steileres Stück hineinmarschierst. Und plötzlich steckst du mitten im Lawinenhang. Ein Umdrehen mit Pulka ist alles andere als einfach und ein Weiterlaufen kann lebensgefährlich sein.
Zum anderen führen Wege in flachen Abschnitten häufiger unterhalb steiler Bergflanken entlang. Hier bist du dadurch gefährdet, dass du dich im Auslaufbereich des Lawinenkegels bewegst. Ein Schneebrett, das sich weiter oben am Hang löst, stoppt nicht an der 30-Grad-Linie oder direkt am Bergfuß. Vorsicht ist hier bei Geländefallen angebracht, wozu insbesondere Rinnen, Bachläufe und Mulden zählen. Hier reicht schon eine vergleichsweise kleine Lawine, um dich tief zu verschütten. Obacht ist ebenso bei Wechten an Steilhängen über dir geboten, weil diese großflächig abreißen können und damit eine Lawine auslösen.
Zumindest bei meinen bisherigen Touren war das Lawinenrisiko am Fuß von steilen Flanken das am häufigsten anzutreffende. Die einfache Lösung dafür heißt: Halte Abstand! Die doppelte Länge des potentiellen Lawinenhanges als Sicherheitsabstand ist eine bewährte Daumenregel.

Die fünf Lawinenprobleme – eine kleine Lawinenkunde
- Triebschnee: Die älteste Weisheit der Lawinenkunde heißt „Wind ist der Baumeister der Lawinen“. Wind verfrachtet den Schnee, der sich in windgeschützten Bereichen (Lee) wieder sammelt. Viel Wind bei großer Kälte erhöht das Lawinenrisiko; du siehst die Eiskristalle dabei über den Boden wehen. Entstehende Triebschneepakete sind oft spröde und fragil und können bei geringer Belastung abbrechen.
- Neuschnee: Hier gibt es eine Regel, an der man sich orientieren kann. Große Mengen an Neuschnee (mehr als 10 cm) in Verbindung mit höheren Windgeschwindigkeiten (mehr als 50 km/h) bei niedrigen Temperaturen (unter -10 °C) oder hohen Temperaturen (über 0 °C) erhöhen die Lawinengefahr massiv und führen zu einem sogenannten Neuschneeproblem. Behalte daher immer die Wetterlage im Auge und sei insbesondere nach windreichem Schneefall bei für Neuschnee „extremen“ Temperaturen doppelt wachsam.
- Altschnee: Hier lauert eine unsichtbare Gefahr, weil das Problem in der Schneedecke liegt und aus den unterschiedlichen Schichten der vergangenen Monate besteht. Angetaute und wieder gefrorene Krusten, umgewandelter Sulzschnee, eine lockere Zwischenschicht und Becherkristalle bei langanhaltender Kälte türmen sich dabei abwechselnd auf wie ein Kartenhaus. Bricht eine Schicht im Fundament zusammen, reißen automatisch die Schichten darüber ab und eine Lawine entsteht. Nur durch einen sorgfältig durchgeführten Schneedeckentest kannst du dieses Problem unterwegs erkennen.
- Nassschnee: Besonders durch Regen oder mehrtägiges Tauwetter am Ende des Winters kann der Schnee mit Nässe durchfeuchtet werden. Er verliert dann nicht nur seinen Zusammenhalt der Kristalle, sondern vervielfacht gleichzeitig sein Gewicht. Dadurch steigt die Lawinengefahr. Erkennbar ist Nassschnee durch Pressen des Schnees in der Hand, wenn der Klumpen schnell feucht wird. Frühe Warnsignale sind es, wenn der Schnee massiv unter den Ski und der Pulka stollt.
- Gleitschnee: Von Gleitschneelawinen spricht man, wenn die gesamte Schneedecke auf glattem Untergrund (Felsplatte oder Wiesenhang) ins Rutschen gerät. Oft lassen sich solche Anrisse in der Schneedecke in Form von „Fischmäulern“ beobachten, bei denen der Hanguntergrund durch den Schnee sichtbar ist. Diese Lawinen sind unberechenbar und du solltest dich daher nie unterhalb solcher Risse aufhalten.
Details zur Entstehung der fünf Lawinenproblemen findest du beim Institut für Schnee- und Lawinenforschung.

Lawinengefahr vor der Tour erkennen
Schon bei der Tourplanung der Wintertour solltest du ein Augenmerk auf lawinengefährdete Abschnitte legen, um entsprechende Stellen großräumig zu umgehen. Der Blick richtet sich dafür immer auf die Landkarte in Verbindung mit entsprechenden Zusatzinformationen.
Markierte Routen reflektiert nutzen
Die gesteckten oder dauerhaft markierten Routen bieten grundsätzlich sehr hohe Sicherheit. Insbesondere bei schlechtem Wetter und Whiteout solltest du dich strikt an diese Routen halten. Auf vielen Karten sind die Winterrouten grob eingezeichnet, können von Jahr zu Jahr aber sehr unterschiedlich verlaufen.
Führen diese Routen doch einmal über Hänge mit mehr als 30 Grad Neigung, dann plane möglichst Alternativen ein und entscheide abschließend vor Ort. Auch das Traversieren solcher Hänge birgt eine Gefahr, allen Markierungen zum Trotz. Ein professionelles Risikomanagement, das du später auch unterwegs anwenden kannst, ist die GKMR-Methode. Dabei geht es darum, Gefahren zu erkennen, Konsequenzen abzuschätzen, Maßnahmen zu überlegen und damit das Risiko zu bewerten.
Auch unterhalb steiler Hänge befindest du dich noch in einer Gefahrenzone für Lawinen; umgekehrt bist du in der Mitte breiter Täler am sichersten unterwegs. Aber in seltenen Fällen verläuft die beliebte Winterroute dicht an steilen Hängen direkt im Auslaufbereich von potentiellen Lawinen (Beispiel Tarfalladalen/Darfalvaggi). Dort musst du das Risiko selbst abwägen.
Windrichtung einschätzen
In vielen Gebieten Skandinaviens ist eine vorherrschende Windrichtung aus südwestlicher Richtung verbreitet. Natürlich kann es regionale Unterschiede geben, aber solange du über keine anderen Informationen verfügst, solltest du deine Route – sofern nicht vermeidbar – eher auf flachere Hänge Richtung Süd und West (freigeblasen) verlagern als auf die windabgewandten Seiten. Vor Ort kann dann natürlich alles anders aussehen und du solltest bereit sein, dafür Umwege in Kauf zu nehmen. Am Ende ist die Hangneigung das wichtigere Merkmal.
Lawinenprognosen nutzen
Einen regionalen Lawinenlagebericht erhältst du für Norwegen über Varsom.no und für Schweden über Lavinprognoser.se, wobei du dafür eine Internetverbindung brauchst. Auf Tour stehen dir diese Berichte also oft nicht zur Verfügung. Vermeide dennoch schon in der Planung alle Bereiche, die der Lawinenbericht als kritisch angibt.
Hangneigung nachschauen
Über technische Lösungen kannst du dir in manchen Karten die Hangneigung oder Lawinengefahr als überlagerte Karte anzeigen lassen. Dort als gefährdet markierte Hänge sind entsprechend zu vermeiden und auch unterhalb dieser solltest du dich möglichst nicht aufhalten. Erkennst du in der Vorbereitung Engstellen, wo es sich nicht vermeiden lässt, solltest du diese Orte auf Tour zügig durchqueren. In einer Gruppe sollten alle Mitglieder mit genügend Abstand durch diese Schlüsselstelle gehen, um im Zweifel nicht gemeinsam verschüttet zu werden. Markiere dir dafür den nächsten sichereren Ort als Sammelstelle.
Mit der App Varsom Regobs kannst du dir zumindest für Norwegen Offlinekarten mit der Hangneigungskarte (Bratthet) herunterladen. Für Schweden ist mir nichts vergleichbares bekannt.

Richtiges Verhalten für Lawinensicherheit auf Fjellskitour
Die Planung am Schreibtisch zuhause ist wichtig für die Lawinensicherheit, aber die eigentliche Lawinenbeurteilung findet auf der Tour statt. Entsprechend steht es ganz allgemein auch in den Verhaltensregeln für das Winterfjell.
Den Blick für Wind und Neigung schulen
Die Windrichtung kann sich von der erwarteten vollkommen unterscheiden. Du erkennst sie oft an den Windgangeln oder Sastrugi. Auf festem und welligem Schnee (meist in Luv) stehst du sicherer als auf tiefem und weichem Schnee (meist in Lee). Auch Wechten an Graten erkennst du erst, wenn du vor Ort bist.
Du solltest am besten lernen, die Neigung von Hängen einzuschätzen. Es gibt Apps mit einem Neigungsmesser und der Blick für steilere Hänge lässt sich damit gut schulen. Solche Hänge sollten von dir dann entsprechend umgangen werden und spätestens für die abendliche Zeltplatzwahl bei Wind ist dieser „Hang-Check“ unbedingt erforderlich.
Lawinensicherheit erfordert Aufmerksamkeit
Aufmerksamkeit erfordern immer die fünf genannten Lawinenprobleme, allen voran Triebschnee und Neuschnee kombiniert mit Wind. Frische Lawinenkegel sind ein sicheres Zeichen für Gefahr. Setzgeräusche der Schneedecke klingen wie ein „Wuuupp“ und können ein Warnsignal sein. Es ist daher eine wichtige Grundhaltung, lieber Umwege in Kauf zu nehmen, Sicherheitsschleifen einzubauen und Abstand zu gefährdeten Hängen zu halten.
Konsequente Kommunikation in der Gruppe
Wichtig ist dafür eine gute, klare Kommunikation in der Gruppe. Sobald jemand ein Indiz für Lawinengefährdung bemerkt, muss dieses in der Gruppe kommuniziert und beurteilt werden. Manchmal kann es passieren, dass jemand vorne beim Suchen der besten Route über einen Hang plötzlich in eine steilere Flanke hineinläuft und es selbst noch gar nicht richtig bemerkt hat. Hier sind die hinteren in der Gruppe in der Pflicht, die Person vorne zurückzurufen.
Abstände an Gefahrenstellen einhalten
Besonders bei Wind und Whiteout neigen wir dazu, dichter zusammenzurücken, um sich nicht zu verlieren. In lawinengefährdeten Abschnitten wie unter einer Steilflanke kann das jedoch fatal sein. Besser geht man die kritischen Passagen einzeln. Mit der Pulka im Schlepptau solltest du mindestens 30 bis 50 Meter Abstand zur nächsten halten. So wird im Falle eines Abgangs maximal eine Person erfasst. Bevor ihr einen potenziell gefährlichen Abschnitt betretet, legt ihr einen Sammelpunkt fest, an dem ihr außer Reichweite der Lawinengefahr wieder zusammenkommt.
Es gar nicht erst soweit kommen lassen
Eine sinnvolle Taktik ist es, sich den Gefahren gar nicht erst auszusetzen und bei schlechten Bedingungen im Zelt oder am besten gleich in der Hütte zu bleiben. Diese Taktik nennt sich Abwettern bei Schneesturm und ist häufig deutlich ausgereifter, als sich mit Halbwissen zu Lawinen durch ein Gefahrengebiet zu hangeln. Hab Mut zum Ruhetag! Oft hat sich viel Neuschnee nach wenigen Tagen gesetzt und die Bedingungen zum Ziehen der Pulka sind auch im flachen Gelände deutlich kräfteschonender.
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Sichern Steine oder Bäume einen Lawinenhang vor dem Abrutschen?
Diese Meinung hört man öfter und in der Theorie wirken solche Hindernisse wie natürliche Stützen für die Schneedecke. Doch in der Praxis ist Vorsicht geboten.
Steine im Hang helfen, wenn der gesamte Hang mit großen Felsblöcken durchsetzt ist, die weit aus dem Boden ragen. Auch sehr steile Felshänge ohne Schnee sind natürlich nicht lawinengefährdet; achte dann aber auf Wechten am Grat. Schauen nur vereinzelt Steine aus dem Schnee, sind diese sogar ein höheres Risiko, weil sich Schnee um sie oft anders verhält. Der Wind formt um sie Windlöcher (Windkolk) und die Sonne kann sie erwärmen und im Schnee entstehen dadurch Sollbruchstellen.
Für bewaldete Hänge gilt, dass ein Wald erst dann vor Lawinen schützt, wenn er so dicht ist, dass man kaum mit Ski hindurchfahren kann. Ein typischer skandinavischer Fjellbirkenhain bietet daher keinen ausreichenden Schutz.
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Ist ein LVS-Gerät auf Wintertouren nötig oder sinnvoll?
Sobald es auf alpine Bergflanken in Jotunheimen geht, du für Tagesausflüge ohne Pulka ins steilere Gelände vordringst oder gekonnte Telemarkschwünge in den Pulverschnee machen willst, gilt das gleiche wie in den Alpen: Ein LVS-Gerät für jede Person in der Gruppe ist Pflicht! Solche Lawinenverschüttetensuchgeräte erhöhen die Chance auf Rettung einer Person enorm und der Umgang damit sollte regelmäßig geübt werden. Natürlich gehören dann auch eine Lawinenschaufel und eine Lawinensonde ins Gepäck. Und noch viel wichtiger: Alle in der Gruppe haben in einem Kurs gelernt, diese Ausrüstung zu benutzen!
Wie ist es nun aber für die klassische Wintertour mit Pulka und meist auf den markierten Winterwegen? Bilde dir deine Meinung doch selbst aus den folgenden beiden Statements.
Das Argument für LVS-Geräte auf Wintertour: Sicherheit ohne Kompromisse
„Lawinen kennen keine Routenplanung. Wer unter Steilhängen quert oder Bachläufe passiert, begibt sich in ein potenzielles Verschüttungsszenario – egal, wie flach der eigene Weg ist. Ein LVS-Gerät am Körper ist die einzige Versicherung, im Falle eines Falles innerhalb der kritischen ersten 15 Minuten gefunden zu werden. Da man auf Wintertour ohnehin eine Schaufel und oft auch eine Sonde (zum Sondieren des Zeltplatzes) dabeihat, vervollständigt das LVS-Gerät lediglich das Rettungssystem. Besonders bei Whiteout oder schlechter Sicht kann man unbewusst in gefährliche Hänge geraten. Die Geräte wiegen kaum 200 Gramm und halten recht lange – ein geringer Preis für die Chance, sein Leben oder das seiner Kameraden zu retten.“
Das Argument dagegen: Falsches Sicherheitsgefühl und falscher Fokus
„Auf einer klassischen Route, die konsequent lawinengefährdete Hänge meidet, ist ein LVS-Gerät oft eher Symbol einer falschen Prioritätensetzung. Die größere Gefahr im Fjell ist meist nicht die Verschüttung durch ein Schneebrett, sondern Erschöpfung, Erfrierungen oder der Verlust der Orientierung im Sturm. Wer ein LVS trägt, neigt dazu, sich in trügerischer Sicherheit zu wiegen und riskantere Abkürzungen zu wählen („Ich hab ja ein Gerät.“). Zudem erfordert die Kameradenrettung regelmäßiges Training, was den meisten fehlt. Anstatt in teure Elektronik zu investieren, sollte der Fokus auf einer konservativen Routenwahl und der Vermeidung von Gefahrenstellen liegen. In Skandinavien ist Prävention wichtiger als die Vorbereitung auf ein Lawinen-Szenario, das man mit Pulka als schweren Anker und mit starrem Zuggestänge ohnehin kaum überleben würde.“
Bleibe wachsam
Lawinensicherheit im Winterfjell ist kein Grund zur Panik, aber ein Grund, wachsam zu bleiben. Auch das Überqueren von unsicherem Eis mit Ski und Pulka ist eine dieser Gefahren, auf die man immer achtgeben muss. In meiner Beobachtung verändert sich die Gefährdungssituation durch den Klimawandel und Winter mit Regen und Tauphasen, spätem Neuschnee und ähnlichen Turbulenzen, sodass die „alten Regeln“ für verlässliche Winter im Fjell nicht mehr automatisch gelten. Wer lawinengefährdete Hänge über 30 Grad Neigung vermeidet und auch die potentiellen Auslauffläche der Lawine berücksichtigt, hat den wichtigsten Schritt für die Lawinensicherheit aber bereits getan.
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