Schneeheringe und Schneeanker

Mit Skiern und Skistöcken als Schneeheringe ist ein Zelt schneller aufgebaut.
Mit Skiern und Skistöcken als Schneeheringe ist ein Zelt schneller aufgebaut. (Foto: Malte Hübner)

Ein Zelt im Winter zu verankern, kann aufwendige Arbeit sein. Und ein absolut sauber abgespanntes Zelt ist im Winter Pflicht, da Stürme schwer ausfallen können und sich das Wetter gern sehr plötzlich ändert. Dann ist es nachts im Schlafsack liegend sehr beruhigend, wenn das Zelt vollkommen sicher steht.
Je nach Schneehöhe und -beschaffenheit wird es etwas schwerer sein, die Schneeheringe wirklich fest zu bekommen. Manchmal ist der Schnee zu pulverig oder das Zelt steht direkt auf Eis. Für beides gibt es spezielle Heringe oder Techniken als Lösung.

Mögliche Schneeheringe oder Schneeanker

  • Skier
  • Skistöcke
  • Schneeschuhe
  • spezielle Schneeheringe
  • spezielle Schneeanker
  • Schneesäcke oder -beutel
  • (alles andere, was sich irgendwie eingraben lässt)
  • (bei wenig Schnee eignen sich auch Steine zum Abspannen)

Skier, Skistöcke und Schneeschuhe

Oft ist das Zelt damit sehr schnell verankert und du hast diese Dinge eh dabei. Alle drei Gegenstände können aufrecht in tiefen Schnee gesteckt werden, die Skistöcke natürlich mit dem Schneeteller nach oben. Ist der Schnee nicht tief genug, werden sie stattdessen quer eingegraben so wie Schneeheringe. Achte besonders bei den Skiern darauf, dass die Zeltleinen nicht von den scharfen Stahlkanten beschädigt werden. Der große Nachteil dieser Art der Befestigung ist der Umstand, dass du dich dann meistens nicht mehr weit vom aufgebauten Zelt entfernen kannst. Denn ohne Ski wird das schwierig. Denke also an alternative Schneeheringe für Pausentage.

Schneeheringe

Schneeheringe haben eine größere Fläche als Standardheringe, um im Schnee besseren Halt zu finden. Oft sind sie zwischen 25 und 50 cm lang, bei etwa 3 bis 5 cm Breite. Das Material ist in der Regel Aluminium, weil Kunststoff nicht so temperaturbeständig ist und spröde werden kann.

Über die Fläche des Herings befinden sich oft Bohrungen mit etwa 10-15 mm Durchmesser. Neben der (minimalen) Gewichtseinsparung dienen diese Löcher dazu, dass der komprimierte Schnee in den Zwischenräumen aneinander friert und den Hering so fester im Schnee hält. Außerdem sind in den Bohrungen mittig oft ca. 50 cm lange Reepschnüre befestigt, an deren Ende sich ein Karabiner befindet. So kann der Hering als T-Anker quer vergraben werden und die Abspannschnur des Zeltes kann anschließend beim Aufbau einfach eingehängt werden. Diese Variante hält deutlich besser, als es mit langen normalen Sandheringen der Fall wäre. Allerdings gehen Sandheringe als Behelf ebenfalls.

Normale Schneeheringe haben etwa 30 cm Länge (Foto: Lutz Grünke)
Normale Schneeheringe haben etwa 30 cm Länge (Foto: Lutz Grünke)

Meiner Erfahrung nach halten bereits 30 cm lange Schneeheringe große Kräfte aus, wenn sie sauber vergraben wurden und der Schnee ausreichend komprimiert ist. Ich habe allerdings aktuell auch vier alte Hampton Works Schneeheringe mit 50 cm Länge dabei, die es dort nicht mehr gibt. Meistens habe ich diese „Schwerter“ nicht gebraucht oder nur als Ersatz für die „Ski/Stöcke-Lösung“. Suchst du dennoch lange Schneeschiffe, schau mal bei Helsport.

Wenn du einfach alles fertig kaufen willst: Zwei komplette Modelle inkl. Reepschnur und Karabiner gibt es in vielen Shops; den sehr teuren Hilleberg Schneehering (endlich mit Metallkarabiner statt Plastik!) und den von Fjällräven. Ich habe mir meine alle selbst umgebaut.

Schneeanker

Schneeanker sind im Wesentlichen Schneeheringe in einer eher quadratischen Form und werden ansonsten analog verwendet. Bei Schneeankern gibt es jedoch auch gute Modelle aus Kunststoff. Ein bewährtes Modell ist der Schneeanker von SwissPiranha. Da er immer noch ein wenig den Status eines Geheimtipps hat, möchte ich ihn euch gerne etwas genauer vorstellen.

Kurzer Test: Die SwissPiranha Schneeanker

Für meinen Test habe ich den Schneeanker von SwissPirnaha kostenlos, jedoch ohne Auflagen zur Verfügung gestellt bekommen. Meine Meinung lässt sich davon zwar nicht beeinflussen, aber ich fühle mich der Transparenz verpflichtet. Die Initiative ging in diesem Falle von mir aus, da ich schon einiges gutes über ihn gehört hatte.

Durch seine spezielle Kunststoffmischung bleibt er laut Hersteller bis -50° Celsius elastisch. Kunststoff wird nämlich sonst bei Kälte schnell spröde. Ich wäre zwar beim Ausgraben mit der Schaufel immer etwas vorsichtig, aber bei meinem Test auf Tour haben sie anstandslos alles mitgemacht. Im harten Vergleich wird Alu auf lange Sicht wohl dennoch haltbarer sein, aber meine Sorgen haben sich nicht bestätigt.

Die großen Vorteile des SwissPiranha Snow and Sand Anchors (oft kurz SSA abgekürzt) sind sein wirklich schneller Einsatz und sein leichtes Gewicht. Die Aufbauanleitung von SwissPiranha selbst findet ihr als Youtube-Video auf deren Kanal:

So funktioniert das auf jeden Fall auch. Bei unserem Test hat sich aber eine noch schnellere Möglichkeit ergeben, wenn der Schnee nicht allzu locker ist. Diese Variante möchte ich euch kurz mit ein paar Bildern veranschaulichen.

Das Blatt der Schneeschaufel wird mit einem Winkel von 30-45° in den Schnee gesteckt
Das Blatt der Schneeschaufel wird mit einem Winkel von 30-45° in den Schnee gesteckt (Foto: Lutz Grünke)
Anschließend wird der SwissPiranha Schneehering vor das Schaufelblatt gesteckt
Anschließend wird der SwissPiranha Schneehering vor das Schaufelblatt gesteckt (Foto: Lutz Grünke)
So sieht es fertig aus, wobei der Schneehering noch tiefer versenkt werden kann
So sieht es fertig aus, wobei der Schneehering noch tiefer versenkt werden kann (Foto: Lutz Grünke)
Mit einem leichten Ruck schneidet sich die Schnur in den Schnee
Mit einem leichten Ruck schneidet sich die Schnur in den Schnee (Foto: Lutz Grünke)
Die SwissPirnaha Schneeheringe sitzen deutlich fester als ich erwartet hätte
Die SwissPirnaha Schneeheringe sitzen deutlich fester als ich erwartet hätte (Foto: Lutz Grünke)

Insgesamt überzeugen mich die Schneeanker von SwissPiranha vor allem durch ihren festen Sitz und ihre sehr schnelle Aufbauzeit. Das Einfädeln der Zeltschnur ist mit ein wenig Übung bei mir schneller von der Hand gegangen, als das Einhängen der Schneesäcke. Gerade im Sturm ist diese Zeitersparnis ein wahrer Segen. Sie haben sich daher einen festen Platz in meiner Zusammenstellung auf Tour verdient.

Eine Sache muss ich aber noch loswerden: Liebes Team von SwissPiranha, warum in aller Welt tackert ihr das Pappschild an den Staubeutel? Wäre da nicht eine weniger invasive Befestigung möglich?

Was gibt es noch Vergleichbares?

Deutlich teurer, aber aus Aluminium ist der MSR Snow Fluke, der sogar schon zur Spaltenbergung verwendet wurde. Ähnlich, aber kleiner ist von MSR der ToughStake, der sich bei festem Schnee schnell stecken lässt.

Schneesäcke oder -beutel

Dabei handelt es sich um kleine Säckchen, die mit Schnee gefüllt und dann zugezogen werden. Anschließend werden sie vergraben und das Kordelende mit Hilfe eines Karabiners an die Abspannschnur gehängt. Letztendlich eignet sich dafür jeder Stausack, es gibt aber auch fertige Säckchen von Exped oder MSR zu kaufen. Das Modell von Exped ist etwas fummeliger.

Das füllen der Schneesäcke gelingt umso besser, je fester der Schnee ist.
Das füllen der Schneesäcke gelingt umso besser, je fester der Schnee ist. (Foto: Lutz Grünke)
Den Schneesack anschließend vergraben
Den Schneesack anschließend vergraben (Foto: Lutz Grünke)
Zuletzt den Schneesack bedecken und alles komprimieren
Zuletzt den Schneesack bedecken und alles komprimieren (Foto: Lutz Grünke)

Der Vorteil der Säcke ist ihr leichtes Gewicht, sodass du eigentlich immer welche als Backup dabeihaben kannst. Auch im steinigen Gelände lassen sich kleine Steine hineinfüllen und dann hinter größeren Blöcken verkeilen. Ich finde die Modelle von Exped jedoch relativ „frimelig“, weil sich ständig die Schnüre ineinander verheddern. Mein Tipp wäre daher: Solche Säckchen sind ein sehr gut geeignetes Nähprojekt zum Üben!

MYOG-Schneeheringe aus Abflussrohr

Relativ häufig findet man in Foren selbstgebaute Heringe (Make Your Own Gear) aus Abflussrohren. Diese grauen Rohre aus dem Baumarkt werden der Länge nach geteilt und dann in 30 cm lange Streifen zersägt. Über eine Kordel in der Mitte funktionieren sie dann wie Schneeheringe. Jedenfalls sollten sie so funktionieren, denn das Material der Plastikrohre ist nicht auf strenge Minusgrade ausgelegt und kann beim Ausgraben mit deiner Schaufel in Kontakt kommen und dann brechen oder splittern. Sie sind also vielleicht eher etwas für den milden deutschen Winter bis -10° Celsius.

Halbiertes Bambusrohr eignet sich als Material für selbstgebaute Heringe hingegen besser. Allerdings wird es dadurch schnell so teuer, dass es sich preislich zu gekauften Schneeheringen nichts mehr nimmt.

Wie viele Schneeheringe brauche ich?

Je nach Winterzelt sollten ausreichend Heringe oder Schneeanker vorhanden sein. Es lohnt sich, eine Variation für unterschiedliche Untergründe mitzunehmen, um kombinieren zu können. Grundsätzlich sollte für jede Abspannmöglichkeit ein Hering/Anker vorhanden sein. Etwas Ersatz schadet nicht.

Als aktuelles Setup habe ich 4 lange 50 cm Schneeheringe von Hampton Works, 6 kurze 30 cm Schneeheringe von MSR, 4 SwissPiranha Schneeanker und 4 Schneesäcke von Exped dabei. Mein Keron 4 GT von Hilleberg hat aber auch 14 Abspannpunkte für einen normalen Aufbau. In schneearmen Regionen kommen noch 6 normale Zeltnägel mit.

Wie setze ich die Schneeheringe richtig?

Für das Setzen von Schneeheringen/Ankern/Beuteln muss der Schnee komprimiert sein. Wenn dies nicht durch Setzen und Wind bereits geschehen ist, sollte zu Beginn also immer erst eine ausreichend große Fläche (Zelt + Raum für das Setzen der Heringe) mit den Skiern oder Schneeschuhen platt getreten werden. Nach einiger Zeit wird der Schnee dadurch fester. Beim Eingraben der Heringe wird nun immer nur ein kleines Loch geöffnet, der Hering wie ein T-Anker darin versenkt und das Loch wieder verschlossen. Nun wird der Schnee erneut komprimiert und man wartet besser noch kurz, bis der Frost den Boden ausreichend verfestigt hat. Anschließend können die Abspannleinen eingehängt und gestrafft werden.

Wer einen großen Tunnel vom Format eines Hilleberg Keron sturmfest abspannen möchte, ist dankbar für jeden Ski oder Stock, da diese deutlich leichter zu setzen sind.

Zunächst einen T-Schlitz für den Hering stechen
Zunächst einen T-Schlitz für den Hering stechen (Foto: Lutz Grünke)
Anschließend den Hering möglichst tief darin versenken
Anschließend den Hering möglichst tief darin versenken (Foto: Lutz Grünke)
Den Hering vergraben
Den Hering vergraben (Foto: Lutz Grünke)
Den Schnee gut komprimieren
Den Schnee gut komprimieren (Foto: Lutz Grünke)
Die Zeltleinen vorsichtig spannen
Die Zeltleinen vorsichtig spannen (Foto: Lutz Grünke)

Verankerung auf Eisflächen

In Eisflächen bekommt man keinen Hering hinein, nicht einmal mit einem Hammer. Wer also auf einer blanken Eisfläche sein Zelt errichten muss, braucht eine Alternative. Am einfachsten ließe sich das Problem mit ausreichend vielen Eisschrauben lösen, die aber erstens teuer wären und außer vielleicht auf dem Baikalsee zu viel Ballast.

Aus dem Eisklettern lässt sich daher die Methode der Abalakow-Sanduhr abschauen, die nach ihrem Erfinder Jewgeni Michailowitsch Abalakow benannt wurde. Für diese Sanduhr werden mit nur einer Eisschraube zwei Bohrungen mit einem Winkel von etwa 60° so zueinander gesetzt, dass sich die Löcher am tiefsten Punkt der Bohrung treffen. Anschließend führt man in ein Loch eine Reepschnurschlinge ein und „fischt“ diese mit einer Fahrradspeiche durch das andere Loch hinaus. In die so gefädelte Sanduhr lässt sich wiederum mit Hilfe eines Karabiners das Zelt einhängen. Diese Methode ist zwar sehr zeitaufwendig, hält aber extrem gut.

Die Alternative wäre es, mit der Eisschraube einzelne Löcher zu bohren und Standardheringe darin zu verkeilen. Unter dem Zug der Schnur und dem Hering als Hebel kann dieser sich jedoch lösen, weil Eis unter Druck schmilzt. Außerdem bräuchte man dafür wiederum eine große Zahl ansonsten eher nutzloser dünner Heringe.

Die Variante mit langen Zimmermannsnägeln kann ich nicht empfehlen. Erstens ist das Eis wirklich sehr hart und splittert beim Einschlagen schnell, zweitens ist es gar nicht so einfach, die Dinger wieder herauszubekommen.

Genauso wichtig wie ein gut abgespanntes Zelt ist die richtige Zeltplatzwahl bei Wind.

Jetzt bist du an der Reihe. Siehst du etwas anders oder möchtest es ergänzen, dann freue ich mich über deinen Kommentar.

5 Kommentare zu „Schneeheringe und Schneeanker

  1. Mit Schneesäckchen habe ich, abgesehen vom etwas mühsamen Befüllen, habe ich nur positive Erfahrungen gemacht. Sie sind diversen Schneeheringen um ein Vielfaches überlegen. Als Verankerung Skistöcke, Ski, und Schneeschaufel zu verwenden – dazu bedarf es einer doch recht mächtigen Schneedecke (von ca. 80 cm aufwärts). Sehr empfehlen kann ich kleine T-Anker. Ich schneide dazu für jede Abspannschnur meines Zeltes Rohre aus der Elektroinstallation (Durchmesser ca. 1,5 – 2 cm – in jedem Heimwerkermarkt günstigst zu erhalten) in ca 30 cm lange Stücke. Jede Abspannschnur meines Zeltes wird, sobald ich das Zelt aufstelle mit einem Mastwurf oder Ankerstich in der Mitte der abgeschnittenen Röhrchen befestigt (auf diese Weise bilden die Abspannschnur und das Röhrchen die Form eines „T“. Der Querbalken des T wird dann im Schnee vergraben und festgetreten. Der Sturm, der diese Dinger ausreißt muss erst noch erfunden werden. Um Heringe zu sparen verwende ich diese Technik auch im Sommer bei Kanutouren. Vielfach verwende ich bei diesen Touren kein Zelt sondern lediglich ein Tarp und etwas Holz findet sich im Sommer immer.

    1. Hallo Oswald,
      danke für deinen Kommentar. Im Prinzip beschreibst du das, was ich im Abschnitt MYOG-Schneeanker aus Abflussrohr nenne. Grundsätzlich funktioniert das, aber hast du damit auch gute Erfahrung bei sehr großer Kälte? Der Kunststoff ist eher nicht darauf ausgelegt. Vielleicht ist auch hier eine Mischung mit Aluheringen als Basis und den selbstgebauten als Erweiterung sinnvoll. Die Alternative wäre Bambusrohr. Die Schneeschuhe und Ski kannst du doch bereits in weniger dicker Schneedecke verwenden, wenn du sie ebenfalls quer eingräbst, oder? Die Schaufel bleibt bei mir immer griffbereit, die wird nicht verbuddelt. Ich nehme sie sogar mit in die Apsis.

      Ich nutze für die Verankerung des Zeltes die Ski, ergänze die wichtigsten Punkte mit Schneeheringen und spanne dann mit Schneebeuteln alles ab. Ging bisher ganz gut.
      Viele Grüße, Malte

      1. Hallo Malte,

        ich habe bisher sehr gute Erfahrungen mit MYOG-Schneeheringen aus PVC-Rohr gemacht. Möglicherweise sind sie etwas bruchempfindlicher bei tiefen Temperaturen, allerdings zerbröseln sie auch nicht einfach so. Wenn ich mal eine Ecke beim Ausbuddeln absprengen sollte (bisher bei Temps bis -15°C nicht passiert), macht das den Anker immer noch nicht unbrauchbar. Der Preis von ca. 15-20 Cent pro Hering liesse mich auch mal einen Totalverlust verschmerzen. Alternativ habe ich noch gute Erfahrungen mit Schneesäcken gemacht. Statt teure und empfindliche Nylon-Packbeutel (die schlitzt man mit einer Aluschaufel tatsächlich schnell mal auf) haben sich Hochwasserschutz-Sandsäcke aus dem Baumarkt bewährt. Gibt es ab ca. 30 Cent/Stück in verschiedenen Größen. Die lassen sich auch sehr gut befüllen, sind ja dafür gemacht.

        Ansonsten: Ein super Blog, ich folge in fast allen Dingen Deiner Meinung. Macht Spass zu lesen!

        Gruß
        Stephan

        1. Herzlichen Dank, Stephan!
          Für deinen Beitrag, deine Erfahrung, das Lob und deinen Tipp mit den Hochwassersäcken. Ich diskutiere auch gerne, wo du etwas anders siehst. Immer her damit, ich hab die Weisheit nicht mit Löffeln gefressen und bestimmt nutzt es auch anderen. 🙂

  2. Super interessant, manche Dinge muss ich auch mal ausprobieren. Auf unserer diesjährigen Tour durch die Hardangervidda haben wir auch durchgesägte, alte Skistöcke als Heringe benutzt, lang und schön bunt 🙂

    Liebe Grüße vom Schneehuhn

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